Poker Psychologie

Poker ist zwar ein Kartenspiel bei dem man die Regeln und Spielzüge lernen kann, jedoch bildet auch die Psychologie einen elementaren Beitrag des Pokers. Die Profis wie Doyle Brunson oder Phil Hellmuth beherrschen zwar die Mathematik und Techniken des Spiels, jedoch bilden sich auch diese Spieler psychologisch immer weiter. Wenn auch Uhr professionelle Spieler werden wollt, dass solltet Ihr auch die psychologischen Elemente erlernen.

Ein guter Pokerspieler kann privat sein wie er will, sobald er sich jedoch an den Pokertisch setzt versucht er immer sich in seine Gegner hineinzudenken. Man versucht durch stetiges Beobachten des Gegners herauszufinden was er für ein Blatt haben könnte, ob das eigene Blatt gut genug für einen Sieg ist und ob der Gegner versucht einen aus dem Pot zu werfen. Um solche Fragen richtig beurteilen zu können benötigt man viel Erfahrung und sollte daher ständig üben.

Jedoch gilt es nicht nur sich in den Gegner hineinzudenken, sondern man sollte auch immer ein Auge auf sich selbst werfen. Ein guter Pokerspieler spielt immer mit äußerster Disziplin und versucht sich immer gegen den bösartigen Zustand von „Tilt“ zu wehren. Tilt ist ein Zustand den es unter allen Umständen zu vermeiden gilt.